Wer ist der King?
Bevor es losgeht, müssen einige Grundsätzlichkeiten geklärt werden.
Erstens, der King ist mein Sohn Elvis.
Zweitens, dies wird kein Mutti-Blog, sondern MEIN Blog, und ich definiere mich über das Mutterdasein hinaus. Allerdings macht das Muttersein selbstverständlich einen Großteil meiner Identität aus. Deshalb ist das Wort "Mutter" hier auch schon mehrfach gefallen, ohne dass es meine Absicht war. Da wären wir dann auch schon bei meinem Grundkonftlikt angelangt: Wie viel Mutter kann und will ich sein, ohne mich selbst, meine Ziele und Träume aufgeben zu müssen, die ich vor meinem Kind hatte und nun nicht bereit bin, aufzugeben?
Und andersherum: Wie viel sollte man zurückstecken, um seinem Kind die Zeit und Aufmerksam schenken zu können, welche man mit der individuellen Messlatte als ein Mindestmaß von glücklicher Kindheit/ guter Elternschaft per definitionem versteht?
So in etwa habe ich mir die Ausgangsfragestellung vorgestellt. Ich bin gespannt auf die Antwort(en).
Erstens, der King ist mein Sohn Elvis.
Zweitens, dies wird kein Mutti-Blog, sondern MEIN Blog, und ich definiere mich über das Mutterdasein hinaus. Allerdings macht das Muttersein selbstverständlich einen Großteil meiner Identität aus. Deshalb ist das Wort "Mutter" hier auch schon mehrfach gefallen, ohne dass es meine Absicht war. Da wären wir dann auch schon bei meinem Grundkonftlikt angelangt: Wie viel Mutter kann und will ich sein, ohne mich selbst, meine Ziele und Träume aufgeben zu müssen, die ich vor meinem Kind hatte und nun nicht bereit bin, aufzugeben?
Und andersherum: Wie viel sollte man zurückstecken, um seinem Kind die Zeit und Aufmerksam schenken zu können, welche man mit der individuellen Messlatte als ein Mindestmaß von glücklicher Kindheit/ guter Elternschaft per definitionem versteht?
So in etwa habe ich mir die Ausgangsfragestellung vorgestellt. Ich bin gespannt auf die Antwort(en).
Kings Mom - 5. Nov, 21:09